Geschichte

Geschichte

Öffnungszeit

Dienstag bis Samstag
11 Uhr bis 22 Uhr
Sonntag
11 Uhr bis 20 Uhr
Montag geschlossen

Kontakt

+386 (0)4 5333 402
Gasthaus Avsenik
Begunje 21, 4275 Begunje na Gorenjskem
avsenik@avsenik.com

Geschichte

Die Anfänge des Gasthauses Pr’ Jožovcu in Begunje reichen ins Jahr 1865 zurück, als Janez und Katarina Avsenik das Haus vom Tischler Jožovc kauften und ins Gasthaus verwandelten und es ganz einfach auch Pr’ Jožovc benannten.
Janez hat als Kutscher Touristen aus den umliegenden Ortschaften herum kutschiert, die auch gerne nach Begunje gekommen sind. Sie kamen von überall her, unter Ihnen waren viele Engländer, die von der frischen Luft und der wundervollen Natur begeistert waren.
Die Urlauber wurden immer mehr und Katarina hat das Gasthaus so umgestaltet, dass es 24 Zimmer gab, einen Salon, eine großen Garten mit Veranda und Kegelbahn.
Die Einheimischen waren überrascht, wieso Katarina anstatt Fruchtbäume lieber Kastanien angepflanzt hat, haben dann aber über die Jahre schnell gemerkt, dass die Kastanien einen angenehmen Schatten bieten und eine unverzichtbare Dekoration des Gartens sind, besonders im Frühling, wenn sie blühen.

Die Tradition der Kastanienbäume, der Name und auch das äußere Erscheinungsbild des Gasthauses sind über die Generationen hinweg, die gleichen geblieben. Auch die Originalrezepte der Großmutter Jožovc, die sorgfältig auch von Mutter Mara gehütet wurden, die eine wahre Meisterin in der Küche war, sind über die Jahre erhalten geblieben. Die fröhliche Atmosphäre, die schon seit jeher im Gasthaus herrscht, ist erhalten geblieben, darum kamen die Gäste auch immer wieder gerne zurück.
Ivan Avsenik war ein großer Musikliebhaber und hat schon von klein auf die Kinder dazu ermutigt, Instrumente zu spielen und seit dem allerersten Auftritt aller vier Kinder Slavko, Vilko, Majda und Janez im Garten unter den Kastanien, ist Musik ein unverzichtbarer Teil des Gasthauses.
Im Jahr 1988 haben Slavko und Brigita das Gasthaus renoviert und es dem Sohn Gregor und seiner Gattin Katarina überlassen, die die Tradition weiterführen.





Photogalerie